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Renate Sajko-Schenk

Laien Schauspielerin

So kommt es, dass ich nun auch selbst meine Leidenschaft als Leien Schauspielerin ausleben darf.
Mein Talent zum Spielen habe ich sicherlich in meiner Schulzeit entdeckt. Wenn ich mich verstecken wollte, erfand ich eine Figur. Diese lenkte nicht nur von unschönen Tatsachen ab, sie fütterte damals schon mein Gespür und machte mir Spaß. Ich entdeckte neue Welten.
Zwischen damals und heute liegt meine Lebenszeit mit viel Erkenntnis und Erfahrung. Mein Interesse gilt nicht nur dem Leben, deren Lebendigkeit und der Gesundheit als solches, sondern auch der darstellenden Kunst. Klassische Musik, Jazz, Oper, Operette, Musical, Tanz (vor allem Ausdruckstanz), Ballett und das Beste zum Schluss THEATER.
Im Rahmen meiner Ausbildungen absolvierte ich den Lehrgang „Angewandtes Theater von 2003 bis 2005 berufsbegleitend.
Hier erlebte ich mein inneres Kind voller Freude und Begeisterung. Ich konnte gut Rollen wechseln und mich in andere Personen verwandeln.
Bis jetzt fand dieser Bereich nur in meinem Berufsleben Platz. Und eher als Leiterin von Theaterprozessen.

Jetzt ist es Zeit für mich privat zu spielen und!!!! Ich freue mich natürlich, wenn viele Menschen sich von meinem/unserem Spiel fangen lassen.
Auf viele wunderbare Erlebnisse auf unserer Bühne.
Herzlichst Renate Sajko-Schenk

personenfotos palocz laszloLaientheaterspieler

Techniker, Bühnenbauer und Regisseur

Als französchischer Aussenminister im Stück „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht“ eine Farce von Ephrahim Kishon lernte Laszlo Palocz 1987 bei den 9. Oststeirischen Theatertage in Gleisdorf die Theaterluft kennen. Diese Stück wurde 2 Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Weiz, Oberzeiring, Sounthofen (D), Bad Kissingen (D), Aumühle (D), Lingen (D) und 1988 in Trautmannsdorf aufgeführt.

Bei den 10. Oststeirischen Theatertagen spielte er beim „Der Mulach“ ein Umweltstück einen Baumstamm und setzte seine technischen Kenntnisse beim Bühnenbau ein. Dieses Stück wurde 1988 in Gleisdorf und Passail aufgeführt.

Unter der neuen Leitung der Europabühne Gleisdorf mit Karl M. Wilfling durfte Palocz 1988 beim „Liebe, Sekt und Eifersucht“ ein Schwank von Arnold/Bach eine Rolle übernehmen.

1989 wurde „Der Meisterboxer“ von Schwartz/Marthern bei den 11. Oststerrischen Theatertagen in Gleisdorf aufgeführt. Palocz übernahm hier das Bühnenbild. Noch im selben Jahr wurde das Stück „Der Doppelte Moritz“ von Schwartz/Marthern in Gleisdorf, Markt Hartmannsdorf, Winterbach (D), Aumühle (D) und Hameln (D) unter der Leitung von Karl M. Wilfing aufgeführt. Bei diesem Stück wurde Palocz mit einer Rolle anaggiert und stellte wieder ein hervoragendes Bühnenbild auf die Beine.

Bei den 12. Oststeirischen Theatertagen im Jahr 1990 konnte unter der Leitung von Karl M. Wilfing das Stück „Das höchste Gebot“ ein religiöses Volksstück von Franz Sieberer in Gleisdorf aufgeführt werden. Laszlo Palocz bekam wieder eine Schauspielrolle und kümmerte sich um das Bühnenbild.

Im Jahre 1990 bekam Palocz die Hauptrolle im Stück „Lügen haben kurze Beine“ von Karl Hellwig und kreierte wieder ein geniales Bühnenbild.

1992 fuhr die Europabühne mit dem Stück „Bilder, Diebe und Moneten“ von Hans Weiß nach Deutschland. Die Primiere war in Gleisdorf und anschliesend präsentierten die jungen Schauspieler in Winterbach (D), Hameln (D) und Aumühle (D) ihr Können. Laszlo Palocz übernahm bei diesem Stück das Bühnenbild.

Bei den 14. Oststeirischen Theatertagen in Gleisdorf inszinierte Simut Wratschgo „Spaghettikoch & Apfelmus“ von Kurt Wasserfall. Die Aufführungen waren zusätzlich noch in Graz (Luisenheim) und Wilfersdorf. Palocz erhielt hier ebenso eine Rolle.

„Picknick im Felde“ von Arrabal stand beim Int. Jugendtheaterfest in Gleisdorf i Jahre 1993 auf dem Program. Das Bühnenbild wurde hier von Laszlo Palocz erarbeitet.

1994 wurde unter der Leitung von Karl M. Wilfling das Stück „Liebe, Geld und Altpapier“ von Hans Gnant in Gleisdorf fünf Mal aufgeführt. Palocz konnte bei diesem Stück wieder als Laientheaterspieler mitwirken.

„Good Morning, Mister Mayer“ eine Komödie von Willfried Reinehr wurde sechs Mal in Gleisdorf, und jeweils einmal in Aumühle (D), Hameln (D) und Winterbach (D) aufgeführt. Laszlo Palocz bekam bei dieser Inszenierung wieder die Hauptrolle.

Das Jubiläum der Europabühne Gleisdorf (25 Jahre) wurde mit dem Stück „Der Hochstapler“ von Ludwig Bender vier Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Friedberg (Augsburg), Hameln (D), Aumühle (D) und Winterbach (D) dem Publikum präsentiert. Palocz übernahm hier die Co-Regie und leitete das team beim Bühnenbildbau.

1999 übernahm Laszlo Palocz die Regie beim Stück „Die Vertagte Nacht von Arnold Franz & Ernst Bach. Mit dieser Inszinierung ging es nach Deutschland, wo in Aumühle, Winterbach und Friedberg das Publikum mit langem Applaus zollten.

Mit dem Stück „Besuch aus Amerika“ von Walter Pfaus konnte 2001 Laszlo Palocz als Theaterspieler wieder auf der Bühne stehen. Die Stücke wurden drei Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Winterbach (D) und Aumühle (D) aufgeführt.

Ab 2002 verfolgte Laszlo Palocz seine technische Begabung am Licht und Tonpult im forumKLOSTER Gleisdorf. Über 7000 Veranstaltungen bis Juli 2016 wurden in diesem Haus von Palocz technisch betreut. Von Laientheatergruppen bis hin zu Profischauspieler, Kaberettisten, Sänger und Tänzer, alle wurden von Palocz mit seinem Lichtdesign und Bühnenbau betreut.

Im Mai 2016 ging Palocz wieder seinem Hobby, der Schauspielerei nach und wird am 19. Mai 2017 im Kulturkeller Gleisdorf nach langer Spielpause wieder auf der Bühne stehen.

personenfotos huetter evelineLaientheater- Schauspielerin

Das Leben ein Theater?

Es begann wie es beginnt mit meiner Geburt am 16. Februar das war bereits ein Theater!
Ich wuchs auf am Bauernhof meiner Eltern mit meinen zwei Schwestern auf und wahrlich, unsere Eltern hatten immer ein Theater mit uns.
Als Jugendliche probierte ich das erste Mal richtige Theaterluft zu schnuppern und übte mich bei Faschingsaufführungen. Meine Leidenschaft zum Singen war jedoch größer deshalb übte ich mich ein paar Jahre im Chor.
Danach kamen meine drei Kinder zur Welt und ich hatte täglich mein eigenes Theater zuhause.

2003 machte ich die Ausbildung zur Tagesmutter und Kinderbetreuerin. Im Zuge der Ausbildung fing ich an, mit Handpuppen Theater zu spielen. Das mir große Freude bereitete und ich es täglich bei meiner Arbeit mit den Kindern einsetzen konnte.
Als Abschlusspräsentation spielten wir ein Schattentheater vom kleinen Ich bin Ich. Dadurch wurde meine Freude zum Theaterspielen wieder Entflammt.

Ab 2006 machte ich die Ausbildung zur Jugendwohlfahrtsbetreuerin (Grisu-Tagesmutter) und danach die Ausbildung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen (Mikado-Tagesmutter).
Das Puppentheaterspielen begleitete mich die ganzen Jahre und brachte mir auch sehr viele Erfolge und Unterstützung bei meiner Arbeit mit den Kindern.

Nun ist es aber an der Zeit wieder Veränderung in mein Leben zu bringen!
Deshalb freue ich mich als Laiendarstellerin im Kellertheater Gleisdorf mitwirken zu dürfen.

personenfotos hornischer richardLaienschauspieler

Hallo liebe Theaterfreunde!

Als Ur-Gleisdorfer ist es mir eine Freude beim "Kellertheater Gleisdorf" mitwirken zu dürfen. Kann mich noch genau erinnern, als ich so dreizehn war, fing ich bei der Europabühne - Gleisdorf bei einer Weihnachtsveranstaltung an ein Gedicht zu lesen. Ab da war`s um mich geschehen und die Leidenschaft fürs Theater wurde geweckt! Mit vierzehn dann der "Erste Auftritt" und mit "Liebe Geld und Altpapier" von Hans Gnant war dann alles auf Schiene.

Viele weitere Inszenierungen folgten und mit unseren Reisen nach Deutschland, wo wir mit unseren Stücken auftreten durften wobei wir auch jedes Mal sehr viele nette Leute kennenlernten, verfestigte sich für mich die Möglichkeit mit dem Laientheater ein Ventil für Ausdruck gefunden zu haben. Auch mein Beruf als Verkäufer war stets eine gute Probe. Nicht nur das Spielen ist mir eine Freude, sondern auch der Enstehungsprozess mit den Leuten die mitwirken. Der Spaß am Probieren und der Einsatz der "SchaupielerInnen", der an den Tag gelegt wird - Einfach lässig...!

Es ist einige Zeit her das ich "Aktiv" auf der Bühne stand, aber mit der Truppe vom Kellertheater Gleisdorf möchte ich es wieder probieren. Was unsere Leute in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben, ist schon sehr eindrucksvoll und spornt alle an ihr Bestes zu geben.

Wenn ich Euer Interesse geweckt haben sollte, ihr mit uns ein paar lustige Stunden und schöne Momente verbringen möchtet und erleben wollt wieviel Spaß wir haben, kommt vorbei und seid dabei!

Wir sehen uns im Mai!

Mit besten Grüßen Richard Hornischer