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Laszlo Palocz Theater- Schauspieler aus LeidenschaftLaszlo Palocz Theater- Schauspieler aus Leidenschaft.Theaterspieler

Techniker, Bühnenbauer und Regisseur

Als französchischer Aussenminister im Stück „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht“ eine Farce von Ephrahim Kishon lernte ich 1987 bei den 9. Oststeirischen Theatertage in Gleisdorf die Theaterluft kennen. Diese Stück wurde 2 Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Weiz, Oberzeiring, Sounthofen (D), Bad Kissingen (D), Aumühle (D), Lingen (D) und 1988 in Trautmannsdorf aufgeführt.

Bei den 10. Oststeirischen Theatertagen spielte ich beim „Der Mulach“ ein Umweltstück einen Baumstamm und setzte meine technischen Kenntnisse beim Bühnenbau ein. Dieses Stück wurde 1988 in Gleisdorf und Passail aufgeführt.

Unter der neuen Leitung der Europabühne Gleisdorf mit Karl M. Wilfling durfte ich 1988 beim „Liebe, Sekt und Eifersucht“ ein Schwank von Arnold/Bach eine Rolle übernehmen.

1989 wurde „Der Meisterboxer“ von Schwartz/Marthern bei den 11. Oststerrischen Theatertagen in Gleisdorf aufgeführt, ich übernahm hier das Bühnenbild. Noch im selben Jahr wurde das Stück „Der Doppelte Moritz“ von Schwartz/Marthern in Gleisdorf, Markt Hartmannsdorf, Winterbach (D), Aumühle (D) und Hameln (D) unter der Leitung von Karl M. Wilfing aufgeführt. Bei diesem Stück wurde ich mit einer Rolle anaggiert und stellte wieder ein hervoragendes Bühnenbild auf die Beine.

Bei den 12. Oststeirischen Theatertagen im Jahr 1990 konnte unter der Leitung von Karl M. Wilfing das Stück „Das höchste Gebot“ ein religiöses Volksstück von Franz Sieberer in Gleisdorf aufgeführt werden. Ich bekam wieder eine Schauspielrolle und kümmerte mich um das Bühnenbild.

Im Jahre 1990 bekam ich die Hauptrolle im Stück „Lügen haben kurze Beine“ von Karl Hellwig und kreierte wieder ein geniales Bühnenbild.

1992 fuhr die Europabühne mit dem Stück „Bilder, Diebe und Moneten“ von Hans Weiß nach Deutschland. Die Primiere war in Gleisdorf und anschliesend präsentierten die jungen Schauspieler in Winterbach (D), Hameln (D) und Aumühle (D) ihr Können. ich übernahm bei diesem Stück das Bühnenbild.

Bei den 14. Oststeirischen Theatertagen in Gleisdorf inszinierte Simut Wratschgo „Spaghettikoch & Apfelmus“ von Kurt Wasserfall. Die Aufführungen waren zusätzlich noch in Graz (Luisenheim) und Wilfersdorf. Auch hier erhielt ich ebenso eine Rolle.

„Picknick im Felde“ von Arrabal stand beim Int. Jugendtheaterfest in Gleisdorf im Jahre 1993 auf dem Programm. Das Bühnenbild wurde hier von mir erarbeitet.

1994 wurde unter der Leitung von Karl M. Wilfling das Stück „Liebe, Geld und Altpapier“ von Hans Gnant in Gleisdorf fünf Mal aufgeführt. Ich konnte bei diesem Stück wieder als Laientheaterspieler mitwirken.

„Good Morning, Mister Mayer“ eine Komödie von Willfried Reinehr wurde sechs Mal in Gleisdorf, und jeweils einmal in Aumühle (D), Hameln (D) und Winterbach (D) aufgeführt. Meine Wenigkeit bekam bei dieser Inszenierung wieder die Hauptrolle.

Das Jubiläum der Europabühne Gleisdorf (25 Jahre) wurde mit dem Stück „Der Hochstapler“ von Ludwig Bender vier Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Friedberg (Augsburg), Hameln (D), Aumühle (D) und Winterbach (D) dem Publikum präsentiert. Hier übernahm ich die Co-Regie und leitete das Team beim Bühnenbau.

1999 übernahm ich die Regie beim Stück „Die Vertagte Nacht" von Arnold Franz & Ernst Bach. Mit dieser Inszinierung ging es nach Deutschland, wo in Aumühle, Winterbach und Friedberg das Publikum mit langem Applaus zollten.

Mit dem Stück „Besuch aus Amerika“ von Walter Pfaus konnte ich 2001 als Theaterspieler wieder auf der Bühne stehen. Die Stücke wurden drei Mal in Gleisdorf und jeweils einmal in Winterbach (D) und Aumühle (D) aufgeführt.

Ab 2002 verfolgte ich meine praxis Erfahrung am Licht und Tonpult im forumKLOSTER Gleisdorf. Über 7000 Veranstaltungen bis Juli 2016 wurden in diesem Haus von mir technisch betreut. Von Laientheatergruppen bis hin zu Profischauspieler, Kaberettisten, Sänger und Tänzer.

Der Verein Kellertheater Gleisdorf wurde am 07. September 2016 gegründet und eröffnete somit eine neue Era in Gleisdorf. Mit dem Stück "4 NACH 40" von Fritz Schindlecker stand ich vom 19. bis 21. Mai 2017 als Theaterspieler, aber erstmals im Kulturkeller auf der Bühne. Alle vier Aufführungstage waren ausverkauft. Das Publikum zollte mit seinem Applaus. Regie führte Peter Lotschak.

Vom 3. bis 9. Mai 2018 ging die zweite Produktion im Kulturkeller mit dem Stück "Dinner für Spinner", eine schräge, rasante Komödie von Francis Veber über die Bühne. Diesmal spielte ich den Spinner, der natürlich alles auf den Kopf stellte. Als Regieseur konnte wieder Peter Lotschak gewonnen werden.

Mit der dritten Produktion vom Kellertheater Gleisdorf "Die Wahrheit" durfte ich vom 23.-30. Mai 2019 wieder im Kulturkeller Gleisdorf auf der Bühne stehen. Bei sieben ausverkauften Vorstellungen wurde dem Publikum eine Komödie in sieben Szenen von Florian Zeller präsentiert. Regie führte wieder unser lieber Peter Lotschak.